Kategorie:Karriere

Seit sieben Jahren arbeite ich als Patientenfürsprecherin für die Patienten des Waldkrankenhauses Köppern. Ich bin da, wenn sie jemanden zum Reden brauchen und versuche, bei Problemen zu helfen. Das alles in meiner Freizeit. Wie es dazu kam und was ich Positives, aber auch Negatives erlebe? Einfach weiterlesen, es lohnt sich.

In den Schuhen des Anderen gehen – ein Workshop mit Naomi Feil

51 Auszubildende der Vitos Schule für Gesundheitsberufe Oberhessen und drei Lehrkräfte hatten nicht nur die einmalige Gelegenheit, das pflegerische Konzept der Validation in einem Workshop näher kennenzulernen. Sie konnten auch dessen „Erfinderin“ Naomi Feil live auf der Bühne erleben und ein Stück „in ihren Schuhen“ mitgehen.

Neurologe sein, heißt Detektiv sein

Die Neurologie ist der wohl am stärksten wachsende Fachbereich der Medizin. Die letzten Jahre sind Kliniken und Praxen stetig mehr geworden. 4.000 bis 5.000 Neurologen behandeln in Deutschland rund zwei Millionen Menschen pro Jahr. Aufgrund der Komplexität und Vielzahl an neurologischen Erkrankungen sind wir immer auf der Suche nach ärztlichem Nachwuchs. Und die müssen auch Detektiv sein. Es gibt fast nie eine fertige Diagnose, wenn der Patient zu uns kommt. Man muss viele Wege beschreiten, um herauszufinden, welche Krankheit hinter den Symptomen steckt. Davon erzählt auch Assistenzärztin Paula Strohbach.

Damit das ganze Team, Ärzte, Psychologen, Pflegekräfte und Fachtherapeuten, unseren Patienten bestmöglich helfen kann, sollten diese fachlich gut geschult und persönlich ausgeglichen sein. Damit dies gewährleistet werden kann, bietet Vitos seinen Mitarbeiter Super- und Intervision an. Zeit zum Austausch und zur Problemlösung.