Kategorie:Vitos Welt

Die Tatsache, dass ein Gremium, wie die Bundesarbeitsgemeinschaft der Träger psychiatrischer Einrichtungen, kurz BAG, das Thema „Rahmenbedingungen für die Entwicklung der psychiatrischen Pflege“ als Schwerpunktthema einer Sitzung aufnimmt, lässt das Herz eines Pflegedirektors einer großen Klinik, der zudem noch Vorsitzender einer pflegerischen Fachvereinigung ist, höherschlagen. Denn es macht deutlich, dass auch die Gemeinschaft der Träger psychiatrischer Kliniken eine zum Teil widersprüchliche, aber auch besorgniserregende Entwicklung der Pflege in Deutschland ernst nimmt und sicherlich damit auch an Lösungen interessiert ist.

Manchmal habe ich das Gefühl, in der Somatik ist das Problem bei vielen Verantwortlichen noch nicht wirklich angekommen. Nun soll ja hier die Situation nicht weiter beklagt werden, sondern wir wollen die Entwicklung unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen und dazu gehört auch die Akademisierung der Pflege, im Sinne von Problemlösung, betrachten.

„Die Motivation zu kommen genügt“

Vitos Klinik und Übergangseinrichtung Hasselborn bilden ein Suchthilfezentrum. Suchthilfe – Was ist das eigentlich? Fachliche Aspekte und Hintergründe erklären Dr. Gabriele Thies-Etzel, Ärztliche Leiterin der Vitos Klinik Hasselborn und des Suchtbereichs des Vitos Waldkrankenhauses Köppern und Wolfgang Kutzner, therapeutischer Leiter der Vitos begleitenden psychiatrischen Dienste Hochtaunus. Wer sind die Patienten? Wie wird ihnen geholfen? Welche Besonderheiten gibt es? Wer sind meine Ansprechpartner als potenzieller Patient? 

Was tun bei Prüfungsangst?

Klassenarbeit, Klausur, Test. Der Lehrer verkündet die Termine. Je näher sie rücken, desto schlimmer rückt auch der Albtraum vieler Kinder und Jugendlichen heran. Angst, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen – Prüfungsangst! Woher das kommt und was hilft, erklärt der Diplom-Psychologe Klaus-Dieter Ley, psychologischer Leiter der Vitos kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanz Marburg der Vitos Klinik Lahnhöhe.

Nicht ohne mein Smartphone!

Das Handy ist stetiger Begleiter. Wir brauchen es für den Beruf, ganz klar. Und für die Freizeit. Wie soll man sonst mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben? Wie den Weg zum Treffpunkt finden? Ähnlich ist es mit dem Computer oder Tablet. Aus dem Alltag sind diese kleinen Helfer nicht mehr weg zu denken. Doch für viele Kinder und Jugendliche verschwimmen die Grenzen, zwischen Realität und Virtualität immer mehr. Die virtuelle Welt wird zur realen und die Folgen können fatal sein.

Teil 1: Wir wollen Pflegeeltern werden! Aber wie?

Die wichtigste Bindung in jungen Jahren ist wohl die zu der eigenen Familie und insbesondere zu den Eltern. Doch nicht alle Kinder haben das Glück in einer intakten Familie glücklich groß zu werden. Alkohol, Drogen oder auch psychische Erkrankungen machen es den Eltern mitunter unmöglich, sich um ihre Kinder zu kümmern. Und so ist die Konsequenz daraus meistens, dass es den Kindern mindestens genauso schlecht geht, wie den eigenen Eltern. Diese Kinder und Jugendlichen brauchen eine ganz besondere Betreuung, eine ganz besondere Familie, in der sie wieder glücklich werden können. Und dafür gibt es die Erziehungsstellen, professionelle Pflegeeltern.

„SelbstManagementTest“-App

Im Zuge meiner Beschäftigung mit dem Thema Selbstmanagement kam ich auf die Idee, einen kurzen Test zu entwickeln, um die eigene Selbstmanagement-Kompetenz zu überprüfen. Mit diesem Test lassen sich die fünf Dimensionen des Selbstmanagements näher beleuchten:

  1. Den Blick auf die innere Befindlichkeit richten und die äußere Wirklichkeit wahrnehmen
  2. Zwischenmenschlichen Beziehungen und soziale Kontakte beachten
  3. Prioritäten setzen und die Zukunft planen
  4. Zwischen mehreren Möglichkeiten wählen und Entscheidungen treffen
  5. Das Machbare umsetzen und effektiv handeln