Kategorie:Vitos Welt

Frohes neues Jahr!

Und schon ist es wieder vorüber, Weihnachten und Silvester 2014. Ein neues Jahr beginnt und wir wünschen Ihnen für 2015, dass Sie Ihre guten Vorsätze auch wirklich umsetzen, gesund bleiben und weiterhin viel Spaß am Vitos Blog haben.

Ob Anregungen, Verbesserungsvorschläge, Themen, die Sie gerne auf das Blog bringen möchten, auch 2015 freuen wir uns über Lob, sind wir offen für Ihre Kritik und hoffen auf einen regen Austausch.

Am Dienstag starten wir. Es erwarten Sie schon diesen Monat neue, spannende Themen. Und sogar die ein oder andere Überraschung …

 
Headerbild: © Matthias Riesenberg/ pixelio.de

Frohe Weihnachten!

Das Team des Vitos Blogs wünscht allen Lesern ein fröhliches Weihnachtsfest und verabschiedet Sie für dieses Jahr mit diesem letzten Blogbeitrag.

Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Freunden schöne und besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Es gab in den letzten Monaten viele Highlights, doch der Start im August war wohl das spannendste. Wir hoffen, Sie sind immer noch genauso neugierig und voller Vorfreude wie wir, was da noch so kommen mag. Auch im nächsten Jahr werden wir Sie wieder regelmäßig mit Themen rund um Vitos, berufliche Perspektiven und mit Fachbeiträgen überraschen.

Vielen Dank an alle unsere Leser und auch an unsere wunderbaren Gastautoren für den tollen Start des Vitos Blogs.

Bis nächstes Jahr 🙂

 
Headerbild: © Astrid Götze-Happe/ pixelio.de

Päckchen voller Freude

Ein langes Jahr des Wartens ist nun wieder einmal geschafft: Heute Abend dürfen Geschenke ausgepackt werden. Dass es zu Weihnachten ein Päckchen gibt, ist nicht überall selbstverständlich. Doch auch dieses Jahr haben sich Vitos Mitarbeiter zusammen getan, damit Kinder in Rumänien und Ungarn heute Abend ihre Geschenke auspacken können.

Ein großes Dankeschön

Neben Tätigkeiten über das ganze Jahr verteilt, engagieren sich folgende Ehrenämtler insbesondere zur Weihnachtszeit:

  • Der Freundeskreis Waldkrankenhaus Köppern e.V. mit einer Nikolausaktion dem Internetcafé „Open Office“ und einem „Christmas Barbecue“ am 26. Dezember.
  • Die Laienhilfe Miteinander des Vitos Waldkrankenhauses Köppern veranstaltet am dritten Advent ein weihnachtliches „KulturCafé“. Hier singt ein A-Kapella-Ensemble der Musikschule Friedrichsdorf stimmungsvolle Advents- und Weihnachtslieder.
  • Der Chor aus Schülern und Ehemaligen des Gymnasiums Liebigschule in Gießen, der bereits seit über 25 Jahren auf den Stationen singt.
  • Die Sängergemeinschaft Heppenheim 03/Concordia Erbach erfreute die Patienten in Heppenheim  am 17. Dezember 2014 mit weihnachtlichem Gesang.
  • In Bad Emstal organisiert Jens Holstein, evangelischer Klinikseelsorger in Merxhausen, mit Unterstützung anderer Pfarrer der Region, kurze Gottesdienste. Jedes Jahr am 23. Dezember finden die 20 bis 30 minütigen Andachten auf den Stationen und in einzelnen Wohngruppen statt. Verschiedene Posaunenchöre aus der Umgebung begleiten den Gottesdienst musikalisch.

Sie alle machen vor allem die Weihnachtszeit in den Vitos Kliniken ein wenig heller.

Weihnachtliches Ehrenamt

„Guten Tag, ich bin der Nikolaus!“ – Dieses Weichnachtslied von Rolf Zuckowski kann ich einmal im Jahr lauthals mitsingen. Immer wenn die Adventszeit beginnt, tausche ich meine Kochschürze gegen das XXL-Nikolauskostüm und beschere Patienten im Waldkrankenhaus Köppern. Bei Vitos engagieren sich insbesondere auch zur Weihnachtszeit Menschen für Menschen. Ich tue dies im Rahmen des Vereins Freundeskreis Waldkrankenhaus Köppern e.V.

Das psychiatrische Krankenhaus

Das psychiatrische Fachkrankenhaus oder die psychiatrische Fachabteilung ist eine mögliche Einrichtung zur Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Es ist die wesentliche Einrichtung in der schnell eine 24 Stunden Betreuung möglich ist. Deshalb ist ein psychiatrisches Krankenhaus die Anlaufstelle für Menschen in Krisensituationen. Doch wann ist eine stationäre Behandlung sinnvoll und wie wird mir dort geholfen? Diese und andere Fragen beantwortet Michael Grunz, Oberarzt der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Weilmünster.

Den Begriff der Pathologie kennt wohl jeder aus Film und Fernsehen. Doch dass Pathologie weit mehr ist, als Leichen zu obduzieren, haben am Mittwoch Prof. Dr. med. Josef Rüschoff, Medizinischer Leiter des Instituts für Pathologie Nordhessen und Univ. Prof. Dr. med. Philipp Ströbel, Direktor der Abteilung für Pathologie Universitätsmedizin Göttingen im Rahmen einer Ärztefortbildung an der Orthopädischen Klinik Kassel (OKK) erzählt. Unter dem Thema „Warum ist der Pathologe für den Orthopäden so wichtig?“ wurde klar, dass insbesondere auch die Pathologie Menschen am Leben erhält und heilen kann.

Die Tatsache, dass ein Gremium, wie die Bundesarbeitsgemeinschaft der Träger psychiatrischer Einrichtungen, kurz BAG, das Thema „Rahmenbedingungen für die Entwicklung der psychiatrischen Pflege“ als Schwerpunktthema einer Sitzung aufnimmt, lässt das Herz eines Pflegedirektors einer großen Klinik, der zudem noch Vorsitzender einer pflegerischen Fachvereinigung ist, höherschlagen. Denn es macht deutlich, dass auch die Gemeinschaft der Träger psychiatrischer Kliniken eine zum Teil widersprüchliche, aber auch besorgniserregende Entwicklung der Pflege in Deutschland ernst nimmt und sicherlich damit auch an Lösungen interessiert ist.

Manchmal habe ich das Gefühl, in der Somatik ist das Problem bei vielen Verantwortlichen noch nicht wirklich angekommen. Nun soll ja hier die Situation nicht weiter beklagt werden, sondern wir wollen die Entwicklung unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen und dazu gehört auch die Akademisierung der Pflege, im Sinne von Problemlösung, betrachten.

„Die Motivation zu kommen genügt“

Vitos Klinik und Übergangseinrichtung Hasselborn bilden ein Suchthilfezentrum. Suchthilfe – Was ist das eigentlich? Fachliche Aspekte und Hintergründe erklären Dr. Gabriele Thies-Etzel, Ärztliche Leiterin der Vitos Klinik Hasselborn und des Suchtbereichs des Vitos Waldkrankenhauses Köppern und Wolfgang Kutzner, therapeutischer Leiter der Vitos begleitenden psychiatrischen Dienste Hochtaunus. Wer sind die Patienten? Wie wird ihnen geholfen? Welche Besonderheiten gibt es? Wer sind meine Ansprechpartner als potenzieller Patient?