Kategorie:Allgemein

10.000 Kilometer für den guten Zweck

Aktion „Vitos bewegt“ verwandelt Schritte in Spenden

Sich selbst und anderen etwas Gutes tun – mit dieser Motivation starteten im März 52 Mitarbeiter/-innen von Vitos Haina die Aktion „Vitos bewegt“ im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Ziel war es, so viele Schritte, Lauf- und Radkilometer wie möglich zu sammeln. Diese wurden in einen Geldbetrag umgerechnet, welcher Ende April als Spende an den Verein „Kleine Riesen Nordhessen e. V.“ überreicht wird. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt gingen, liefen, radelten und walkten die Mitarbeiter/-innen mehr als 10.000 Kilometer weit. Dadurch kamen ganze 1.137 Euro zusammen – eine Summe, die zur Wiederholung der Aktion motiviert.

Was Mobbing mit Kindern macht

Klinikdirektorin Dr. Eftichia Duketis über die Folgen von systematischer Schikane

Ärgern, schikanieren, ausgrenzen: Wenn Kinder und Jugendliche systematisch und anhaltend den Attacken anderer ausgesetzt sind, spricht man von Mobbing. Für die Betroffenen kann dies schwerwiegende Folgen haben, unter denen sie manchmal noch Jahre später leiden. Dr. Eftichia Duketis, neue Klinikdirektorin der Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Hanau, schildert im Interview, wie Eltern ihre Kinder stärken können. Und was sie tun können, wenn ihr Kind Opfer von Mobbing wird.

Strategien, um gestärkt durchs Leben zu gehen

Trainingsprogramm YourCoach unterstützt Kinder psychisch erkrankter Eltern

Mehr als drei Millionen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland leben mit Eltern zusammen, die eine psychische Erkrankung haben. Sie sind oft starken Belastungen ausgesetzt und haben ein hohes Risiko, selbst zu erkranken. Die Gesellschaft wird auf diese Kinder jedoch oft erst dann aufmerksam, wenn sie auffällig werden. Das Vitos Klinikum Gießen-Marburg bietet mit YourCoach ein Coaching-Programm, welches viel früher ansetzt und die Kinder und Jugendlichen unterstützt.

Keep Smiling

Krankenhausalltag in der Vitos Orthopädischen Klinik Kassel

Krankenhäuser sind generell keine Sehnsuchtsorte, Krankenhäuser im Corona-Modus erst recht nicht. Für uns in den medizinischen Corona-Trutzburgen ist es derzeit schwer, die Offenheit, Wärme und Zuversicht zu vermitteln, die sich unsere Patientinnen und Patienten erhoffen und die sie verdienen. Sicherheit geht vor. Das steht fest. Dennoch tun wir alles, um den Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten. Und ein warmes Lächeln sieht man zum Glück auch durch die Maske.

Sauber machen hinter Gittern

Reinigungskräfte im Maßregelvollzug

In zahlreichen Bereichen unseres Lebens werden professionelle Reinigungskräfte gebraucht, um sauber zu machen. In Schulen, Büroräumen, Restaurants, aber auch öffentlichen Gebäuden. In Krankenhäuser spielen die Menschen, die für Sauberkeit sorgen, eine immens wichtige Rolle, um den Betrieb am Laufen zu halten. Nicht erst seit Beginn der Covid19-Pandemie. In Gießen gibt es ein besonderes Krankenhaus. Das Gebäude in der Licher Straße ist von einem Zaun umgeben und die Fenster sind vergittert. Es ist eine forensische Psychiatrie. Hier sind psychisch kranke Straftäter untergebracht und werden therapiert. Natürlich wird auch hier, wie in jedem Krankenhaus, durch Profis saubergemacht.

„Im Garten bauen wir Beziehungen auf“

Interview über die therapeutische Wirkung des Gärtnerns

Die Gartensaison steht vor der Tür. In Zeiten des Lockdowns haben viele Menschen das Gärtnern für sich entdeckt. Ob Hochbeete mit Gemüse, Sonnenblumen auf dem Balkon oder Töpfe mit frischen Kräutern auf der Fensterbank – die Möglichkeiten sind vielfältig. Und alle haben einen positiven Effekt auf das seelische Wohlbefinden.

Die therapeutische Wirkung der Gartenarbeit wird auch im Vitos Waldkrankenhaus Köppern eingesetzt – nicht nur während der Pandemie.

Darüber spreche ich im Interview mit Uwe Streit, Stationsleiter der Station 1.

Das Geschenk einer unbeschwerten Kindheit

Familie Schädtler ist Erziehungsstelle in zweiter Generation

Annika Schädtler wuchs mit vier Pflegegeschwistern auf. Nun haben ihr Mann und sie beschlossen, selbst Erziehungsstelle zu werden. Was hat sie zu dieser Entscheidung bewegt? Wie fühlt es sich an, einem Pflegekind ein Zuhause zu geben? Welche Herausforderungen bringt das Leben als Pflegeeltern mit sich? All das und noch mehr verrät sie uns im Interview.

„Wenden Sie sich den Kindern ganz besonders zu“

Ein Jahr Pandemie: Was macht das mit Kindern und Jugendlichen?

Die Covid-19-Pandemie bestimmt nun seit einem Jahr unseren Alltag. Für Kinder und Jugendliche bedeutet das zeitweise: Schulschließung, Home-Schooling, keine Hobbys, kein Kontakt zu Gleichaltrigen. Was macht das mit ihnen? Wie lassen sich die seelischen Folgen abmildern? Und wie geht es Kindern, die schon vor der Pandemie seelisch erkrankt waren? – Diese Fragen beantwortet Sabine Hoffmann, Leitende Psychologin der Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Riedstadt.

Was bedeutet „生“?

Unsere Teilnahme am Young Executive Leaders (YEL) Programm der International Health Federation

„Good Morning from… United Kingdom, Dubai, Taiwan, Portugal, Spain, Germany, South Africa…” – so startete jede unserer Besprechungen, die im Verlaufe des Jahres 2020 stattgefunden haben. Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen weltweit vernetzten sich ein bis zweimal pro Monat, um über die Herausforderungen der Digitalisierung insbesondere während der Covid-19-Pandemie zu sprechen, sich auszutauschen und konkrete Lösungsansätze zu formulieren. Vitos war dabei!

Stress am Arbeitsplatz

Wie die Pandemie die Arbeitswelt verändert

Die Pandemie wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus, auch auf die Arbeit. Doch die Auswirkungen sind sehr unterschiedlich: Während Mitarbeiter/-innen im Gesundheits- und Sozialwesen oftmals an der Belastungsgrenze arbeiten, fürchten Beschäftigte in einigen Branchen um ihren Job. An anderen Arbeitsplätzen führt die Pandemie wiederum zu einem Digitalisierungsschub, zu mehr Homeoffice und damit zu einer veränderten Arbeitswelt. Welche Chancen und Risiken bergen diese Veränderungen? Und wie können Menschen damit umgehen? – Das beantworten Dr. Matthias Bender und PD Dr. Peter M. Wehmeier im Interview. Beide haben kürzlich das Buch „Stress am Arbeitsplatz“ veröffentlicht.