Kategorie:Mitarbeiter

Dankbar und froh über die Fortschritte

Ein neuer Reisebericht aus Griechenland

Seit 2014 reisen meine Frau und ich immer wieder nach Griechenland, um im Bereich der mobilen Pflege zu beraten und Fortbildungen zum Thema palliative Pflege anzubieten.

Vom 11. bis 24. Mai 2019 hat mich mein Ehrenamt ich wieder nach Griechenland geführt. Dieses Mal gab es zwei Neuerungen. Zum einen reiste ich alleine. Zum anderen war ich nicht nur in Athen, sondern habe sechs Seminare zur Grundlagen professioneller Pflege in Katerini durchgeführt. Von meinen Erlebnissen möchte ich Ihnen hier berichten.

Zukunftsorientierte Behandlungsmöglichkeiten

Wie die Digitalisierung die psychiatrische Arbeit verändert

Hilfe bei Depressionen per App oder ein Roboter als Unterstützung bei der Behandlung dementer Menschen? Die Digitalisierung bietet zahlreiche spannende Möglichkeiten für die zukünftige Patientenversorgung.

Johanna Stoll und ich, Natascha Brand, sind Teil des innovativen neuen Bereichs „E-Mental-Health und digitale Teilhabe“ bei Vitos.

Beim Fachpflegetreffen Psychiatrie berichteten wir kürzlich von den Projekten rund um das Thema Digitalisierung im Verbund Vitos Weil-Lahn.

Flauschige Unterstützung der besonderen Art bekamen wir dabei von Robbe Emma.

„Wir sind keine Klagegruppe“

Gesprächsgruppe für Angehörige von Demenzkranken

An der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Gießen hilft eine Gesprächsgruppe den Angehörigen von Demenzkranken, neue Kraft zu schöpfen.

Die Pflege eines demenzkranken Menschen bringt die meisten Angehörigen an ihre Belastungsgrenze. Eine große Hilfe kann hier der Austausch mit anderen Betroffenen sein. Yuliya Traum und Christa Speier, die an der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Gießen eine Angehörigengruppe leiten, erzählen, warum das so ist.

Es gibt jeden Tag etwas Neues zu lernen

Meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration

Mein Name ist Marius Küster. Ich habe meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei Vitos absolviert und arbeite nun in der IT-Abteilung in Haina. Hier möchte ich berichten, wie ich die Ausbildung erlebt habe, warum mir meine Arbeit Spaß macht und warum die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen eine wichtige Voraussetzung in meinem Beruf ist.

Berufseinstieg auf der neurologischen Intensivstation

Meine Arbeit als Gesundheits- und Krankenpfleger in der Vitos Klinik für Neurologie Weilmünster

Mein Name ist Niklas van Recum. Seit einiger Zeit arbeite ich als Gesundheits- und Krankenpfleger auf der Intensivstation der Vitos Klinik für Neurologie Weilmünster. Warum ich mich für den Pflegeberuf und speziell die Neurologie entschieden habe, wie mein Arbeitsalltag aussieht und welche Herausforderungen mein Beruf mit sich bringt, möchte ich Ihnen hier berichten.

Menschenfreundlich kommunizieren

Das Meiste lässt sich einfach sagen, sodass jeder es verstehen kann

In einer Leitungsfunktion zu arbeiten, bedeutet oft, am grünen Tisch zu sitzen, wenn man Entscheidungen trifft. Umso wichtiger finde ich es, regelmäßig im Kontakt mit meinen Mitarbeitern zu stehen. Zu hören und zu verstehen, was ihnen in der Arbeit mit unseren Klienten wichtig ist. Sie im Umgang mit den von uns begleiteten Menschen zu erleben und ihre Probleme zu kennen.

Und mindestens einmal im Jahr will ich mit ihnen über ein Thema reden, das für die tägliche Arbeit wichtig ist, aber bei dem es auch um Grundsätzlicheres geht. Deshalb bin ich im letzten Jahr mit dem Thema „Menschenfreundlich kommunizieren“ in meinen Teams gewesen. Die Diskussionen waren für mich – und ich hoffe für meine Mitarbeiter ebenfalls – eine Bereicherung.