Kategorie:Experten erklären

Das eigene Selbstmanagement unter die Lupe nehmen
Warum Optimierung nicht das Maß der Dinge sein sollte

Erfolg scheint die Maxime des Handelns in der heutigen Zeit zu sein. Damit einher geht der ständige Drang, sich zu optimieren und mehr zu leisten. Doch wie definieren wir Erfolg? Gilt es, den Vorstellungen anderer gerecht zu werden oder den eigenen Bedürfnissen nachzugehen? Und welche Bedürfnisse habe ich eigentlich?

Täglich werden wir privat und beruflich vor zahlreiche komplexe Entscheidungen gestellt, die unser Fühlen, Denken und Handeln beanspruchen. Diese Komplexität kann viele Menschen überfordern. Sogar so sehr, dass sie in eine psychische Erschöpfungsspirale geraten.

Alles eine Frage der Haltung?
Einführung einer Betriebssprache für die Psychiatrie bei Vitos Gießen-Marburg

Die Arbeit in einer psychiatrischen Klinik mit teils schwer psychisch kranken Patienten kann für die Mitarbeiter mitunter eine große Herausforderung sein. Daher bedarf es, neben baulichen Voraussetzungen, einer angemessenen Haltung. Gleichzeitig sollten sich Mitarbeiter auf grundlegende Verhaltensregeln verständigen, um herausfordernde Situationen professionell zu meistern. Im Vitos Klinikum Gießen-Marburg etablieren wir deshalb eine Betriebssprache für die Psychiatrie.

„Home Treatment stärkt die Patienten“

Akut psychisch kranke Menschen müssen nicht immer stationär behandelt werden. Es gibt alternative Behandlungsformen. Eine davon ist das Home Treatment, das die Vitos Klinik Bamberger Hof in Frankfurt bereits seit 19 Jahren anbietet. Die leitende Klinikärztin Dr. Barbara Bornheimer schildert im Interview ihre Erfahrungen mit der ambulanten psychiatrischen Akutbehandlung, kurz APAH.

Gesund aufwachsen in der digitalen Welt

Teil 3 – Kreativität

„Zauberwort Digitalisierung“ – Sie macht vieles einfacher, gleichzeitig verändert sie unser Zusammenleben. Sie verändert vor allem die Art, wie die junge Generation, genannt Digital Natives, aufwächst. Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es schon jetzt? Und auf welche Herausforderungen müssen wir uns künftig einstellen?

Diesen und weiteren Fragen geht Professor Dr. Matthias Wildermuth, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, in einer dreiteiligen Interview-Reihe auf den Grund.

Heute geht es um das Thema Kreativität. Hilft uns die moderne Technik dabei, kreativ zu sein, oder macht sie uns zu passiven Konsumenten, indem sie uns den Anreiz nimmt, selbst etwas zu erschaffen?

Herausforderung Erwachsenwerden

Unsere Arbeit mit jungen Erwachsenen in der Reifungskrise

Das Erwachsenwerden ist eine Herausforderung. Gestern noch konnte man gemütlich über den Schulhof spazieren. Man machte sich höchstens Gedanken, welche Klausuren wohl als nächstes anstehen. Auf einmal gibt es ganz andere Fragen zu klären: Welchen Beruf ergreife ich? Was ist mir überhaupt wichtig? Mit welchem Partner will ich mein Leben verbringen? Wie kann ich mich ohne meine Eltern finanzieren und mich von diesen lösen? Wie suche ich eine eigene Wohnung?

Gesund aufwachsen in der digitalen Welt

Teil 2 – Geschwindigkeit

„Zauberwort Digitalisierung“ – Sie macht vieles einfacher, gleichzeitig verändert sie unser Zusammenleben. Sie verändert vor allem die Art, wie die junge Generation, genannt Digital Natives, aufwächst. Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es schon jetzt? Auf welche Herausforderungen müssen wir uns künftig einstellen?

Diesen und weiteren Fragen geht Professor Dr. Matthias Wildermuth, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, in einer dreiteiligen Interview-Reihe auf den Grund.

Heute geht es um das Thema Geschwindigkeit. Die durch die Digitalisierung beschleunigten Prozesse sparen uns jede Menge Zeit. Doch was macht diese Beschleunigung mit uns? Gewinnen wir wirklich Zeit oder fühlen wir uns mehr und mehr gehetzt?

Gesund aufwachsen in der digitalen Welt

Teil 1 – Kommunikation

„Zauberwort Digitalisierung“ – Sie macht vieles einfacher. Gleichzeitig verändert sie unser Zusammenleben. Sie verändert vor allem die Art, wie die junge Generation, genannt Digital Natives, aufwächst. Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es schon jetzt? Auf welche Herausforderungen müssen wir uns künftig einstellen?

Diesen und weiteren Fragen geht Professor Dr. med. Matthias Wildermuth, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, in einer dreiteiligen Interview-Reihe auf den Grund.

Heute geht es um die Frage, wie die Digitalisierung unser Kommunikationsverhalten verändert. Vor allem aber darum, wie sich früher Kontakt mit Smartphones und Co auf die Sprachentwicklung und die soziale Kompetenz von Kindern auswirkt.

Willkommensmodul für Patienten

Pilotprojekt von Vitos Rheingau befasst sich mit E-Mental-Health

Die Digitalisierung nimmt im Gesundheitswesen einen zunehmend größeren Stellenwert ein. Die Entwicklung digitaler Kommunikationsmedien wirkt sich auch auf den psychosozialen Sektor und die Psychotherapie aus. „E-Mental-Health“, die digitale Patientenversorgung im Bereich der psychischen Erkrankungen, hat großes Potenzial. Vitos Rheingau testet in einem Pilotprojekt ein online-basiertes Unterstützungsprogramme für Patienten.

Menschenfreundlich kommunizieren

Das Meiste lässt sich einfach sagen, sodass jeder es verstehen kann

In einer Leitungsfunktion zu arbeiten, bedeutet oft, am grünen Tisch zu sitzen, wenn man Entscheidungen trifft. Umso wichtiger finde ich es, regelmäßig im Kontakt mit meinen Mitarbeitern zu stehen. Zu hören und zu verstehen, was ihnen in der Arbeit mit unseren Klienten wichtig ist. Sie im Umgang mit den von uns begleiteten Menschen zu erleben und ihre Probleme zu kennen.

Und mindestens einmal im Jahr will ich mit ihnen über ein Thema reden, das für die tägliche Arbeit wichtig ist, aber bei dem es auch um Grundsätzlicheres geht. Deshalb bin ich im letzten Jahr mit dem Thema „Menschenfreundlich kommunizieren“ in meinen Teams gewesen. Die Diskussionen waren für mich – und ich hoffe für meine Mitarbeiter ebenfalls – eine Bereicherung.

Zwangserkrankungen

Die Qual zwischen Gewissen und Lust

Die Hände immer wieder schrubben, bis die Haut ganz blutig ist. Immer erst bis 100 zählen, bevor man die Haustür aufschließt. Müll horten aus Angst, aus Versehen etwas Wertvolles wegzuwerfen. Zwangsstörungen haben viele Gesichter. Allen gemein ist, dass sie einen enormen Leidensdruck für die Betroffenen bedeuten.

Warum entwickeln manche Menschen eine Zwangserkrankung? Und wie kommen sie aus dem Teufelskreis aus Ängsten und Zwängen wieder heraus?