Kategorie:Karriere

Vielseitige Gestaltungsspielräume

Wie ich mein persönliches Kunsttalent mit meiner Arbeit in der Pflege verbinde

Beneiden Sie auch manchmal diejenigen Menschen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben? Aber sind das nicht meistens Menschen, die dafür eine sichere Anstellung aufgeben und das Risiko der Selbstständigkeit in Kauf nehmen müssen?

Dass es auch anders geht, zeigt meine Geschichte: Mein Name ist Jacqueline Eder. Ich arbeite seit 2018 als Pflegefachkraft auf einer Therapiestation der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Hadamar. Seit einiger Zeit leite ich unsere Patienten beim Malen an. Das bereitet ihnen, genau wie mir, große Freude. Wie es dazu kam und warum Kunst oft mehr sagt, als 1.000 Worte? Lesen Sie selbst 😉

„Ich möchte Menschen dabei unterstützen, ihre Lebensziele zu verwirklichen“

Meine Arbeit als Heilerziehungspflegerin bei den Vitos begleitenden psychiatrischen Diensten Hadamar

Heilerziehungspflege ist ein Beruf, den man von ganzem Herzen macht, sagt Rania Acar. Die gebürtige Syrerin kam 2012 nach Deutschland. Seit August 2020 absolviert sie das letzte Ausbildungsjahr als Heilerziehungspflegerin in den besonderen Wohnformen der Vitos begleitenden psychiatrischen Dienste Hadamar. Im Interview berichtet sie, warum ihr der Job so viel Freunde macht und welche Herausforderungen die tägliche Arbeit mit psychisch kranken Menschen mit sich bringt.

Es ist nie zu spät für einen Neuanfang

Als leitende Pflegekraft von der Somatik in die Psychiatrie

Nachdem Frank Schirrmacher 20 Jahre lang als leitende Pflegekraft in der Notaufnahme des Sankt Katharinen-Krankenhauses in Frankfurt am Main tätig war, hat er sich für einen Neuanfang bei Vitos Riedstadt entschieden. Er ist seit November letzten Jahres als leitende Pflegekraft auf Station 12.3 der Suchtabteilung des Philippshospitals Riedstadt im Einsatz. Er ist mit seiner neuen Aufgabe sehr zufrieden. Warum das so ist, was er an seiner Arbeit in der Psychiatrie und insbesondere bei Vitos schätzt, hat er uns im Interview verraten.

Ein Studium in der Pflege? – Kann ich empfehlen!

Tina Grosch hat bei Vitos ein Bachelor-Studium absolviert

Sie hat es geschafft: Tina Grosch ist eine von 15 Pflegekräften bei Vitos, die im Frühjahr 2021 ihr dreijähriges Bachelor-Studium erfolgreich abgeschlossen haben. Nun hat sie – wegen der Pandemie später als geplant – ihr Abschlusszeugnis erhalten. „Ich habe von diesem Studium sehr profitiert. Vor allem, was meine persönliche Entwicklung angeht“, sagt Tina Grosch. In diesem Beitrag beschreibt die Mitarbeiterin von Vitos Haina ihre Erfahrungen mit dem Pflegestudium.

Akademisierung in Anwendung bringen

Bachelor-Absolventin Alisia Merte berichtet über ihr Projekt-Kompetenzstudium

Alisia Merte hat ihren Bachelor Social Management Healthcare Services (Advanced Nursing Practice) in der Tasche. Im Interview berichtet sie, wie sie die drei Jahre des berufsbegleitenden Studiums erlebt hat.

Beim Steinbeis Projekt-Kompetenz-Studium ist die Bearbeitung einer realen Fragestellung in Form eines wissenschaftlichen Projekts zentraler Bestandteil. Dieses Projekt bearbeiten und realisieren die Student/-innen in ihrem direkten Arbeitsumfeld. So findet ein Transfer des theoretisch erworbenen Fachwissens in die Berufspraxis statt. Davon profitieren nicht nur die Student/-innen, sondern das gesamte, häufig multiprofessionelle Team und das Unternehmen.

„Ich vermisse das Bücherschleppen kein bisschen“

Jana Eichhorn hat mitten in der Pandemie ihre Pflegeausbildung begonnen: Seit 1. Oktober 2020 absolviert sie an der Vitos Schule für Gesundheitsberufe Riedstadt eine Ausbildung zur Pflegefachfrau. Damit ist sie dort eine der ersten Schülerinnen, die das digitale Klassenzimmer nutzen können. Vitos hat es zum Start des Ausbildungsjahres 2020/2021 an all seinen Schulen eingeführt: Das Unternehmen stellte allen neuen Pflegeschüler/-innen Tablets sowie einen Zugang zu digitalen Lernangeboten zur Verfügung. In diesem Beitrag berichtet Jana Eichhorn darüber, wie sie die Nutzung von digitalen Medien in der Pflegeausbildung erlebt, warum sie in der Pflege arbeiten möchte und wie sie die Ausbildung während der Pandemie erlebt.

Vom Assistenzarzt zum Klinikdirektor

(Meine) Personalentwicklung bei Vitos

Dr. Christoph Andreis ist seit seinem zweiten Assistenzarztjahr bei Vitos. Das war 2007. Seitdem ist er alle Entwicklungsschritte im Unternehmen gegangen. Zunächst war er Assistenz-, dann Facharzt, anschließend Leiter der Ambulanz in Herborn, zuletzt stellvertretender Klinikdirektor. Seit dem 1. April 2021 ist er Klinikdirektor der Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Herborn. Was hat ihn so lange bei Vitos gehalten? Um das herauszufinden, hat ihn Personalreferentin Sarah Junghans interviewt.

Kinder und Jugendliche brauchen Nähe

Psychiatrische Pflege lebt auch in Zeiten der Pandemie von der Beziehungsgestaltung

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kinder und Jugendliche haben wir im Vitos Blog bereits beleuchtet. Heute schauen wir auf unsere Kolleg/-innen. Was bedeutet diese Situation für die stationäre Pflege in einer psychiatrischen Klinik für Kinder und Jugendliche? Was bedeutet dies als Kinder- und Jugendpsychotherapeut/-in in der Ambulanz? Welche Herausforderungen hält Corona für die Kolleginnen und Kollegen bereit? Unsere beiden Kolleginnen in Riedstadt erzählen uns, wie sie den Alltag in ihren Arbeitsfeldern erleben.

„Unsere Aufgabe ist es, Delikte zu verhindern“

Arbeiten in der Vitos forensisch-psychiatrischen Ambulanz Hessen

Wer in der Vitos forensisch-psychiatrischen Ambulanz (FPA) Hessen arbeitet, hat eine fordernde, verantwortungsvolle Aufgabe: Die ambulante Therapie von Menschen, die nicht nur psychisch krank, sondern auch straffällig geworden sind.  „Das wichtigste Ziel unserer Arbeit ist es, Delikte zu verhindern“, sagt Heiko Müller. Der Psychologische Psychotherapeut arbeitet am Standort Gießen der Vitos FPA Hessen. Wie die Balance gelingt, einerseits für die Erkrankten da zu sein und andererseits die Gesellschaft vor Straftaten zu schützen, berichtet er in diesem Beitrag.

Eine sehr bereichernde Erfahrung

Meine Famulatur in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Nun ist meine Famulatur bereits ein paar Wochen her und ich bin wieder komplett im universitären Corona-Alltag gefangen – ohne Praxis, alleine zu Hause vor dem Rechner. Wehmütig erinnere ich mich an meine viereinhalb Wochen in der Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Herborn. Am Ende wollte ich gar nicht wieder gehen.

Mein Name ist Toril Frederichs und ich bin Medizinstudentin. Was mir an der Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie so gefallen hat, möchte ich hier berichten.