Kategorie:Allgemein

Weihnachtliches Ehrenamt

„Guten Tag, ich bin der Nikolaus!“ – Dieses Weichnachtslied von Rolf Zuckowski kann ich einmal im Jahr lauthals mitsingen. Immer wenn die Adventszeit beginnt, tausche ich meine Kochschürze gegen das XXL-Nikolauskostüm und beschere Patienten im Waldkrankenhaus Köppern. Bei Vitos engagieren sich insbesondere auch zur Weihnachtszeit Menschen für Menschen. Ich tue dies im Rahmen des Vereins Freundeskreis Waldkrankenhaus Köppern e.V.

Das psychiatrische Krankenhaus

Das psychiatrische Fachkrankenhaus oder die psychiatrische Fachabteilung ist eine mögliche Einrichtung zur Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Es ist die wesentliche Einrichtung in der schnell eine 24 Stunden Betreuung möglich ist. Deshalb ist ein psychiatrisches Krankenhaus die Anlaufstelle für Menschen in Krisensituationen. Doch wann ist eine stationäre Behandlung sinnvoll und wie wird mir dort geholfen? Diese und andere Fragen beantwortet Michael Grunz, Oberarzt der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Weilmünster.

„Die Motivation zu kommen genügt“

Vitos Klinik und Übergangseinrichtung Hasselborn bilden ein Suchthilfezentrum. Suchthilfe – Was ist das eigentlich? Fachliche Aspekte und Hintergründe erklären Dr. Gabriele Thies-Etzel, Ärztliche Leiterin der Vitos Klinik Hasselborn und des Suchtbereichs des Vitos Waldkrankenhauses Köppern und Wolfgang Kutzner, therapeutischer Leiter der Vitos begleitenden psychiatrischen Dienste Hochtaunus. Wer sind die Patienten? Wie wird ihnen geholfen? Welche Besonderheiten gibt es? Wer sind meine Ansprechpartner als potenzieller Patient? 

Fernstudium Public Relations

Die Hälfte meines PR-Volontariats ist bereits vorbei. Nicht zu glauben, dass schon elf Monate seit meinem ersten Tag bei Vitos vergangen sind. Die vielen verschiedenen Aufgaben, netten Kollegen und Erfahrungen, lassen die Zeit nur so verfliegen. Teil meines Volontariats in der Konzernkommunikation bei Vitos ist ein Fernstudium an der Deutschen Presseakademie (depak).

Nicht ohne mein Smartphone!

Das Handy ist stetiger Begleiter. Wir brauchen es für den Beruf, ganz klar. Und für die Freizeit. Wie soll man sonst mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben? Wie den Weg zum Treffpunkt finden? Ähnlich ist es mit dem Computer oder Tablet. Aus dem Alltag sind diese kleinen Helfer nicht mehr weg zu denken. Doch für viele Kinder und Jugendliche verschwimmen die Grenzen, zwischen Realität und Virtualität immer mehr. Die virtuelle Welt wird zur realen und die Folgen können fatal sein.

Teil 1: Wir wollen Pflegeeltern werden! Aber wie?

Die wichtigste Bindung in jungen Jahren ist wohl die zu der eigenen Familie und insbesondere zu den Eltern. Doch nicht alle Kinder haben das Glück in einer intakten Familie glücklich groß zu werden. Alkohol, Drogen oder auch psychische Erkrankungen machen es den Eltern mitunter unmöglich, sich um ihre Kinder zu kümmern. Und so ist die Konsequenz daraus meistens, dass es den Kindern mindestens genauso schlecht geht, wie den eigenen Eltern. Diese Kinder und Jugendlichen brauchen eine ganz besondere Betreuung, eine ganz besondere Familie, in der sie wieder glücklich werden können. Und dafür gibt es die Erziehungsstellen, professionelle Pflegeeltern.

Tag der seelischen Gesundheit

Jeden von uns kann es treffen und viele von uns kennen erkrankte Menschen im näheren Umfeld. Psychische Krankheiten sind so alt, wie die Menschheit selbst, doch im Gegensatz zu einem Beinbruch oder Herzleiden, wissen viele so gut wie nichts darüber. Ja, jeder von uns weiß, dass es psychische Krankheiten gibt und ja, wir kennen auch Psychiatrien und müssen uns doch eingestehen, dass wir ein festgefahrenes Bild davon haben. Meist ist es geprägt von Unwissenheit und Vorurteilen. Doch heute soll wachgerüttelt werden. Und vielleicht weckt der Tag der seelischen Gesundheit auch Ihr Interesse an dem Thema psychische Krankheiten.