Kategorie:Vitos

Achtsam in das neue Jahr
Bewusst wahrnehmen und Stress reduzieren

Vielleicht war der Jahreswechsel für Sie eine Möglichkeit zu entschleunigen. Vielleicht waren die Tage zwischen den Jahren aber auch besonders stressig. Sie haben Geschenke gekauft, sind von einer Verabredung zur nächsten gehetzt, und haben die Silvesterfeier organisiert. Sie waren mit den Gedanken also überall, nur nicht bei sich selbst.

Fröhliche Weihnachten

Liebe Blog-Leserinnen und -Leser,

vielleicht feiern Sie Weihnachten im klassischen Sinne, vielleicht auch nicht. So oder so, wünschen wir Ihnen eine besinnliche Zeit und alles Gute! Besonders denen, die über die Feiertage die Stellung halten, ein großes Dankeschön!

Lassen Sie gerne ein Abo für den Vitos Blog da. So verpassen Sie keinen Beitrag. In 2020 erwarten Sie wieder Blicke hinter die Kulissen, Experteninterviews und Aktuelles aus der Vitos Welt.

Es folgt, für treue Blog-Leserinnen und -Leser nicht besonders überraschend, das obligatorische Weihnachtsgedicht:

Mein Bachelor-Studium in der Pflege
Mit Disziplin und Fleiß zum Erfolg

Nach drei Jahren besonderem Engagement und Fleiß ist es nun geschafft. Wir Bachelorabsolventen haben unseren Abschluss in der Tasche. Am Nikolaustag wurden wir zur feierlichen Zeugnisübergabe in den Festsaal der Vitos Akademie eingeladen. Wie ich das Studium erlebt habe und wieso ich mich ursprünglich dafür entschieden habe, möchte ich hier im Blog berichten.

Einsamkeit zur Weihnachtszeit
Wie man trotzdem gut durch die Feiertage kommen kann

Besonders an freien Tagen macht sich Einsamkeit bei manchen Menschen bemerkbar. In Deutschland gibt es bis zu 14 Feiertage im Jahr. Doch nur wenige werden hierzulande so zelebriert wie Weihnachten und Silvester. Spätestens Mitte Dezember werden die ersten Fragen gestellt: Kommt Deine Familie an Weihnachten? Was gibt es bei Dir zu essen? Und was machst Du eigentlich Silvester?

Wir haben Dr. Thorsten Bracher, Klinikdirektor der Vitos Klinik für Psychosomatik Eltville, interviewt und wollten wissen, was Menschen tun können, die sich gerade jetzt einsam fühlen.

DGPPN-Kongress 2019
Eindrücke vom größten europäischen Psychiatriekongress

Welche Chancen bieten digitale Behandlungsangebote? Und welchen sozialen, politischen und kulturellen Einflüssen unterliegt die psychiatrische Versorgung? Antworten auf diese und weitere Fragen versprach der diesjährige Expertengipfel in Berlin. Von meinen Eindrücken des diesjährigen DGPPN-Kongresses möchte ich hier berichten.

„Mit Heranwachsenden müssen wir anders umgehen“

Längst nicht mehr Kind, aber auch noch nicht erwachsen: Heranwachsende, die psychisch erkranken, fallen nicht selten aus den etablierten Versorgungsstrukturen heraus. Bei Vitos gibt es deshalb seit Kurzem eine Station für Adoleszente. PD. Dr. med. Harald Scherk, Klinikdirektor des Vitos Philippshospitals Riedstadt, und Dr. med. Annette Duve, Klinikdirektorin der Vitos Klinik Hofheim in Riedstadt, stellen ihr Konzept zur Behandlung heranwachsender Patienten vor.

Me first

Wenn die eigene Bedürfnisbefriedigung zur zentralen Anspruchshaltung wird

Aggressionen und Gewalt sind Teil der menschlichen Persönlichkeitsentwicklung, die wir seit jeher brauchen, um uns gegen eine feindliche Umwelt durchzusetzen. Heute jedoch reagieren immer mehr Menschen aggressiv, obwohl es, objektiv gesehen, gar keinen Grund dafür gibt. Etwa dann, wenn sie Rettungskräfte bei ihrer Arbeit behindern oder Feuerwehrleute im Dienst angreifen.

Wie kommt es, dass Fairness und gegenseitige Rücksichtnahme aus der Mode gekommen zu sein scheinen? Was macht es mit einer Gesellschaft, wenn die eigene Bedürfnisbefriedigung zur zentralen Anspruchshaltung wird?

Es ist geschafft!
Unsere Pflegeschüler haben den Abschluss in der Tasche

Mehr als 130 Pflegeschülerinnen und -schüler haben im vergangenen Jahr ihre Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger oder Krankenpflegehelfer bei Vitos erfolgreich abgeschlossen und damit den Grundstein für ihren beruflichen Werdegang gelegt. Die Pflege ist ein besonderer Beruf – ein Beruf für’s Leben. In kaum einem anderen Umfeld erhält man so direktes Feedback und Wertschätzung für die eigene Arbeit. In einem Bereich, der sich rasch weiterentwickelt, sind unsere Absolventen mit ihrem Fachwissen bestens aufgestellt.

Entstigmatisierung psychisch kranker Menschen

„Wir müssen raus gehen in die reale Welt“

Menschen mit psychischen Erkrankungen fühlen sich häufig stigmatisiert. Sie haben Angst vor Ablehnung oder Vorbehalten, die ihnen begegnen. Sicherlich zu recht. Aber: Wir als psychiatrische Behandler haben viel zu oft das Bedürfnis, unsere Patienten und Rehabilitanden zu schützen und sie mehr als nötig abzuschirmen. Ich bin davon überzeugt: Wir können der Stigmatisierung von psychisch kranken Menschen nur begegnen, in dem wir uns mit den Patienten raus wagen in deren realen Lebensbezug. Nur so gelingt Normalität für ein Leben mit psychischer Erkrankung.